18 Tipps Backlinks aufbauen - Teil2

Tipp 7: Stellenanzeigen auf Jobbörsen veröffentlichen

Höchstwahrscheinlich schreibst du offene Jobs bereits auf deiner Homepage unter der Rubrik Karriere aus. Das ist die ideale Voraussetzung, um an gute Backlinks von außen heranzukommen. In dem Moment, wenn du nämlich deine Praktika- und Stellenangebote auf branchenrelevanten Plattformen veröffentlichst, kannst du im Anzeigentext einen direkten Link auf deine eigene Jobseite setzen. Dieser Tipp ist leicht zu realisieren, oder?

Tipp 8: Eventsponsoring ausprobieren

Vielleicht bist du bereit, ein lokales oder regionales Event finanziell zu unterstützen. Du musst auch nicht direkt ein Vermögen für solch ein Sponsoring ausgeben. Je nach Veranstaltungsrahmen und -größe tut es auch schon ein überschaubarer Betrag. Es muss als Kölner Kochschule also nicht gleich die Anuga-Messe sein, aber vielleicht gibt es ja ein besonderes Foodtruck-Wochenende, das du supportest. Zum Dank wirst du als Sponsor nicht nur auf den ausgedruckten Flyern, sondern auch online auf der Eventseite mit Backlink erwähnt. Ein toller Pluspunkt für deine lokalen Suchergebnisse!

Tipp 9: In Vereinssponsoring investieren

Wenn du privat ohnehin schon in einem Sportverein aktiv bist oder dich für eine besondere Freizeitgemeinschaft, wie z.B. deinen lokalen Karnevalsverein, interessierst, könntest du über ein Vereinssponsoring nachdenken. Vereine finanzieren sich zwar hauptsächlich über die Mitgliedschaftsgebühren, nehmen aber auch Spenden und Sponsorengelder gern an. Wie wär’s daher mit einer Online-Erwähnung über diesen Weg, um einen lokal relevanten Backlink zu erhalten? Wenn deine Kochschule in Köln-Lindenthal sitzt, findest du bestimmt eine Sportgruppe in deinem Veedel, die sich über neue Trikots freut.

Tipp 10: Institutionssponsoring in Betracht ziehen

Ähnliches gilt übrigens auch für andere Freizeit- und Kultureinrichtungen vor Ort. Theater, Museen, Programmkinos und auch der städtische Tierpark freuen sich über Sponsoren. Eintrittsgelder sind nicht alles und finanzielle Unterstützer werden daher gern verlinkt.

Tipp 11: Ausbildungs- und Fachmessen besuchen

Nordrhein-Westfalen verfügt über renommierte Messestandorte: Köln, Düsseldorf, Essen und Dortmund sind für jeden Rheinländer gut erreichbar und bieten sich für lokale Unternehmer an. Auch in deiner Gegend gibt es bestimmt eine jährliche Messe, die für dich interessant sein könnte. Wenn du es dir leisten kannst, werde selber zum Aussteller und präsentiere dem Messepublikum und den Fachjournalisten deine Produkte bzw. Dienstleistungen. Du erscheinst automatisch online im Messeverzeichnis und wirst mit ein bisschen Glück auch in einem Infoartikel erwähnt. Die andere Option ist es, selber Ausbildungs- und Fachmessen zu besuchen und sich an den Ständen thematisch auszutauschen. Vielleicht entsteht so eine neue geschäftliche Verbindung und du wirst bei nächster Gelegenheit mal online genannt.

Tipp 12: Für lokale Blogs schreiben und so Backlinks aufbauen

Wenn du vorm Schreiben nicht zurückschreckst und dein Expertenwissen gern schriftlich teilen möchtest, kannst du Blogs anbieten, für sie einen Gastbeitrag zu verfassen. Natürlich solltet ihr thematisch zueinander passen und die Leser sollten einen Mehrwert von deinem Content haben. Es liegt auf der Hand, dass eine Weiterverlinkung von einem Rezepteblog auf eine Motorradschrauberseite nur wenig Sinn macht. Für unsere Kölner Kochschule dagegen wäre das ein guter Tipp. Als simples Beispiel. Recherchiere einfach mal, welche lokalen Blogs für dich infrage kommen. Wenn es inhaltlich gut passt, könntest du vielleicht auch eine Kooperation vorschlagen. Als Branchenkenner verweist du auf den spannenden und informativen Blog. Im Gegenzug erhältst du eine Empfehlung für dich und deine Website. Backlinks aufbauen durch kreative Schreibarbeit!

Tipp 13: Verlorene Links zurückholen

Anders als gedruckte Bücher sind Webseiten „lebendige“ Online-Dokumente. Sie sind up to date – sie sollten es zumindest sein, wenn sie richtig gepflegt werden – und können jederzeit aktualisiert und geändert werden. Manchmal ziehen Seiten im Internet auf eine neue Domain um oder werden gar gelöscht. Werden solche Anpassungen vorgenommen, verlieren vorhandene Verlinkungen leider ihre Funktion und laufen ins Leere. Beim Anklicken landet man dann auf einer 404-Fehlerseite. Deshalb ist es wichtig, dass du Links gelegentlich überprüfst. Funktionieren die Backlinks von den anderen Seiten noch? Und andersherum gilt natürlich auch für dich: Leiten die eigenen Verlinkungen noch korrekt weiter? Sobald du einen defekten Link entdeckst, kontaktier den Seitenbetreiber und mach ihn darauf aufmerksam. Idealerweise kann das Linkziel schnell korrigiert oder erneuert werden. Übrigens: Es gibt bestimmte Tools (z.B. Backlink Audit Tool), mit deren Hilfe du verlorene Backlinks aufspüren kannst. Wenn dir das selber aber zu kompliziert ist, können wir dich natürlich gern beraten und unterstützen.

Tipp 14: Markennennungen aufspüren und umgekehrte Bildersuche starten

Die meisten werden sich als Privatmensch wohl schon mal aus reiner Neugier selber gegoogelt und sich die Treffer angeschaut haben. Diese Art der Suche kannst du nun beruflich fürs Linkbuilding einsetzen. Und das direkt auf zwei Wegen: Zunächst einmal kannst du nach deinem Firmen- oder Markennamen im Internet suchen („Brand Monitoring“). Auf welchen Seiten, in welchen Artikeln erscheinst du? Wo wurdest du aber bisher nicht verlinkt? Du kannst dir ganz einfach einen entsprechenden Google Alert einrichten. Dieser gibt dir zukünftig Bescheid, sobald dein Firmenname bzw. dein Suchbegriff, den du für den Alert angelegt hast, online erwähnt wird. Anschließend gilt wie immer: Nimm Kontakt zum Verfasser des Beitrags auf und bitte um einen Linkverweis.

Der andere Weg ist die umgekehrte Bildersuche. Noch nie gehört? So wie bei der Internetsuche auch Bildtreffer angezeigt werden, kannst du anstelle von Wörtern beim Suchauftrag auch direkt ein Bild eingeben. Gehe hierfür bei Google zum Bilder-Reiter und lade ein Bild im Suchfeld hoch. Das kann für dich relevant sein, wenn du in der Vergangenheit z.B. Infografiken oder spezielle Fotos im Netz verwendet und hochgeladen hast. Vielleicht hast du als Kochschule ja mal ein eigenes Menüfoto mit Rezept veröffentlicht, das nun woanders auftaucht? Die Suchmaschine wird dein Motiv finden und du kannst überprüfen, ob die jeweiligen Seiten auf dich als Quelle verweisen. Ist das nicht der Fall, greif zum Hörer oder schreib eine E-Mail.

Tipp 15: In Diskussionsforen beteiligen

Es gibt eine Vielzahl an Plattformen im Netz, auf denen sich die User untereinander aktiv austauschen. Es werden Fragen gestellt und Antworten gegeben. Und es wird auch kommentiert und diskutiert. Die Idee, sich in solchen Foren zu beteiligen und mit einem Link auf sich aufmerksam zu machen, ist naheliegend und verlockend. Link ist doch Link, oder? Nein, leider nicht. Wie direkt am Anfang erwähnt, untersucht Google mit seinem Suchalgorithmus nämlich auch die Qualität und Seriosität von Seiten. Die Suchmaschine erkennt, wenn Kommentare nur der Backlinks willen gepostet werden und es gibt dafür keine Verbesserung im Ranking. Diese Maßnahme ist daher eher nur geeignet, um mehr Traffic auf deine Website zu locken. Soll heißen: wenn du dich an Diskussionen auf Reddit & Co beteiligen möchtest, kommentiere mit einem inhaltlichen Mehrwert für die Leser. Dann ist auch hin und wieder das Setzen eines Links legitimiert.

Tipp 16: Als Experte auftreten

Wenn du die Öffentlichkeit nicht scheust und tatsächlich ein Experte auf deinem Gebiet bist, kannst du beispielsweise Vorträge halten oder Webinare anbieten. Solche Möglichkeiten bieten sich bei Branchenveranstaltungen an, etwa bei der IHK, den Handwerkskammern oder beim mittelständischen Wirtschaft-Unternehmerverband. Nicht selten werden Gastredner oder –schreiber gesucht. Eine ideale Gelegenheit, dich als Kenner fachlich und lokal zu positionieren und Verlinkungen zu generieren. Vielleicht könnte deine Kölner Kochschule bei einem IHK-Event über die Vorteile von gesunden “Brainfoods” sprechen und erklären, wie sie sich auf die mentale Leistung bei den Mitarbeitern auswirken. Oder du steuerst für den nächsten Handwerkskammer-Newsletter 7 Rezepte mit Marinaden für den nächsten Team-Grillabend bei.

Tipp 17: Mit lokalen Medien kooperieren und lokales SEO optimieren

Eventuell hast du ja schon Tipp Nr. 16 beherzigt und bist bereit für den nächsten Schritt. Den Schritt in die lokalen Medien. Gegebenenfalls sind Radiosender oder Printmagazine schon auf dich aufmerksam geworden und können sich eine Zusammenarbeit mit dir vorstellen. Im Rahmen von Expertenbeiträgen oder auch als Werbekooperationspartner. Wir wissen, dass du dir hierfür schon einen guten Namen gemacht haben musst – aber es nie zu spät, ein Experte zu werden oder eine Nische thematisch richtig gut zu besetzen. Journalisten und Redakteure sind immer auf der Suche nach spannenden und informativen Geschichten. Und mit ein bisschen Glück kannst genau du zum gesuchten „Storylieferanten“ werden, auf den gern verwiesen wird.

quelle: 

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